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Schule im Herzen Duisburgs

 

Mathematik und Naturwissenschaften



Jugend forscht: Jasmin Winz erringt zweiten Platz im Landeswettbewerb NRW

Jasmin Winz, Schülerin der Jahrgangsstufe 10 des Steinbart-Gymnasiums, hat am Mittwoch, den 05. April 2017, auf dem Landeswettbewerb bei der Bayer AG in Leverkusen den 2. Preis im Fachgebiet Mathematik / Informatik erhalten.
Das Steinbart-Gymnasium gratuliert herzlich zu diesem herausragenden Erfolg. (Lil)


 

 

Eine Alarmanlage selber bauen?

Wie man eine Alarmanlage selber baut, zeigte das „Mobile Elektronikschülerlabor“ (MESLAB). Die AG fand in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Halbleitertechnik der Universität Duisburg-Essen statt. An insgesamt zehn Terminen wurden mit kleinen Experimenten die nötigen Grundlagen vermittelt, um zwölf verschiedene Module für eine
Alarmanlage zu planen und anzufertigen. Nach der Planungsphase wurden die Lötkolben aufgeheizt und die Pläne in die Tat umgesetzt. Nach und nach stellten die Schülerinnen und Schüler alle Module fertig und testeten deren Funktion. Der finale Aufbau und die Inbetriebnahme der Alarmanlage fand an der Universität statt. Nach einer Führung durch den Reinraum der Halbleitertechnik wurden die einzelnen Module zu einer Alarmanlage zusammengebaut. Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler die blinkende Anlage mitsamt heulender Sirene erfolgreich in Betrieb genommen.

An dieser Stelle bedanken wir uns für die hervorragende Zusammenarbeit mit Universität Duisburg-Essen. (Ros)


 


 

 

 Steinbart-Gymnasium stellt drei Preisträger beim Regionalwettbewerb Duisburg der Mathe-Olympiade  

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler des Steinbart-Gymnasiums mit sehr großem Erfolg am Regionalwettbewerb Duisburg der Mathematik-Olympiade teilgenommen. Der Regionalwettbewerb wird jedes Jahr im November als zweite Runde der Mathematik-Olympiade im Bildungszentrum der Firma ThyssenKruppSteel Europe ausgetragen. Insgesamt 105 Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Duisburger Schulen hatten sich in diesem Jahr dafür qualifiziert. Das STG war mit insgesamt 9 Schülerinnen und Schülern vertreten. 


In einer Klausur mussten nun jeweils drei Knobelaufgaben (passend für die jeweilige Jahrgangsstufe) gelöst werden. Drei Schülerinnen und Schülern unserer Schule gelang dies so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später eine Einladung zur Preisverleihung am 1.12.16 bekamen, ohne jedoch zu wissen, welchen Preis sie gewonnen haben.

Robin Garden (Jahrgang 6) hat einen dritten Preis gewonnen. Robin nimmt bereits seit der Grundschule sehr erfolgreich an der Mathematik-Olympiade teil und hat schon mehrfach Preise gewonnen und als Regionalsieger am Landeswettbewerb teilgenommen.

Auch Laurits Blank (Jahrgang 11) nimmt regelmäßig an der Mathematik-Olympiade teil. Er hat schon mehrfach der Regionalsieg gewonnen und am Landeswettbewerb teilgenommen. In diesem Jahr wurde er als einziger Teilnehmer aus den Jahrgangsstufen 11/12 mit einem Preis ausgezeichnet. Er erreichte einen zweiten Preis. 

Lukas Schauer (Jahrgang 9) hat bei seiner ersten Teilnahme direkt einen ersten Preis erreicht. Damit hat er sich für die dritte Runde, die Anfang 2017 in Steinhagen stattfinden wird, qualifiziert. Lukas ist einer von insgesamt nur 5 Schülerinnen und Schülern, die Duisburg in Steinhagen vertreten werden. 

Das Steinbart-Gymnasium gehört damit zu den erfolgreichsten Duisburger Schulen in diesem Wettbewerb. Nicht nur die Anzahl der Preisträger ist dabei bemerkenswert, sondern auch die Tatsache, dass Duisburg im Landeswettbewerb regelmäßig durch Schüler unserer Schule vertreten wird.
Robin und Lukas nehmen auch regelmäßig an der Mathe AG unserer Schule teil, die von Frau Grätz betreut wird. Jeden Dienstag in der Mittagspause wird in Raum 248 geknobelt und geforscht. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9 sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. (Gz)

 

 

Steinbart-Schüler nimmt aktiv an Ärztekongress teil

Der Steinbart-Schüler Marvin Jung (Jg. 11) arbeitet momentan zusammen mit Professor Dr. Jens Türp an einem Fachartikel mit dem Titel „Zeitbezogene Quantitätsanalyse der in PubMed publizierten Artikel über randomisierte kontrollierte Studien inner- und außerhalb der Zahnmedizin“. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt, das sich mit der Qualität wissenschaftlicher Studienartikel auseinandersetzt, indem die Publikationshäufigkeit von sogenannten randomisierten kontrollierten Studien, die bei medizinischen Studien die höchste Evidenzstärke aufweisen, unter statistischen Gesichtspunkten analysiert werden. 

Türp, ehemaliger Steinbart-Schüler und heute Professor am Universitären Zentrum für Zahnmedizin Basel, hatte die Idee, einem mathematisch interessierten Schüler zu ermöglichen, an einer wissenschaftlichen Arbeit mitzuarbeiten und so die gymnasial-universitäre Zusammenarbeit zu fördern. Marvin war nach der Vorstellung des Projektes in seinem Mathematik-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 11 direkt angetan von dieser seltenen Gelegenheit, so dass er nun mit der Unterstützung von Jens Türp, Edith Motschall (Universität Freiburg, Expertin für medizinische Datenbankrecherchen) und seinem Mathematiklehrer Michael Wissing an seiner ersten wissenschaftlichen Veröffentlichung arbeitet.

Am Samstag, den 5. März 2016, konnte Marvin nun die Zwischenergebnisse seiner Arbeit im Rahmen der  17. Jahrestagung des Netzwerks evidenzbasierte Medizin an der Universität Köln einem breiten Fachpublikum in einer Posteraustellung präsentieren (Poster als pdf-Datei zum Download). Ihm gelang es dort sogar, mit Professor Gerd Antes (Cochrane Deutschland, Universitätsklinikum Freiburg) einen weiteren Unterstützer für die Arbeit zu gewinnen, so dass nach Fertigstellung der Studie einer Veröffentlichung in einer hochkarätigen Fachzeitschrift nichts mehr im Wege stehen dürfte. Jungforscher Marvin hatte außerdem im Rahmen des Kongresses die Gelegenheit, Vorträge und Seminare zu besuchen und auf diese Weise einen interessanten Einblick in universitäres Arbeiten zu erlangen.
Das Poster hängt für alle Interessierten derzeit im Flur vor dem Lehrerzimmer aus.





TU Clausthal zu Gast am Steinbart

Bereits zum vierten Mal war die TU Clausthal in der SonT-Woche am Steinbart-Gymnasium zu Gast. In zwei verschiedenen Workshops konnten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 einen Einblick in naturwissenschaftlich-technische Themen bekommen.
Im ersten Workshop ging es um das Thema "Elektrorecycling". Am Beispiel des Handys wurden Möglichkeiten gezeigt, wertvolle seltene Metalle, wie z.B. Tantal, effektiv zu recyceln. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei verschiedene physikalische und chemische Trennverfahren selbst ausprobieren.

Die zweite Schülergruppe beschäftigte sich mit dem Thema "Elektrochemische Energiespeicherung". Im Zuge des Ausbaus von Wind- und Sonnenanlagen spielt die Energiespeicherung für die Zukunft eine zentrale Rolle. In Gruppen wurden verschiedene Batterietypen gebaut und anhand von Leistungskurven die Unterschiede diskutiert.

Durch die Workshops bekamen die Schülerinnen und Schüler einen guten Einblick in die verschiedenen Facetten naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge und die guten Studienmöglichkeiten an einer kleinen TU wie der in Clausthal. 

Unser Dank gilt Herrn Brinkmann und Herrn Dr. Czymai von der TU Clausthal. Sie reisen jedes Jahr mit viel Material aus Clausthal an und leiten die Workshops mit großem Engagement. (Gz)



Schülerexperimentierpraktikum der Klasse 9c im Fach Chemie

Klara Micus berichtet vom Ausflug der 9c in die Arbeitswelt eines Chemikers: "Wir waren am 08.Mai 2015 in der Universität Duisburg-Essen und besuchten dort ein Schülerexperimentierpraktikum zum Thema ,,Analyse von Bodenproben". Nach der langen Zugfahrt wurden wir herzlich von einigen Studenten der Universität empfangen, die uns zuerst in das Thema einführten und uns die Grundausstattung des Chemielabors vorstellten. Nach dieser Besprechung durften wir endlich selbst im Labor drei verschiedene Bodenproben untersuchen. Hier sollten wir in Zweiergruppen den pH-Wert, Nitratgehalt und Kalkgehalt der Bodenproben bestimmen. Dabei mussten wir alle eine Schutzbrille und einen Schutzkittel tragen, was zu den Sicherheitsvorkehrungen des Chemielabors zählt. Durch den Tag bekamen wir einen Einblick in den Beruf des Chemikers.  Außerdem  erhielten  wir alle ein kleines informatives Heft, in dem wir noch einmal alles Wichtige zum Experiment nachlesen konnten."



3. Preis im Landeswettbewerb "Schüler experimentieren"

Maren Garden, Lynn Seuchter und Julia Kähler (8c) hatten im Februar 2015 den Regionalsieg im Wettbewerb "Schüler experimentieren" gewonnen. Mit ihrer Arbeit zum Thema "Origamics - Papier falten in der Mathematik" überzeugten sie die Jury im Bereich Mathematik/Informatik und qualifizierten sich mit ihrem Sieg für den Landeswettbewerb in Essen. 
Insgesamt 40 Arbeiten aus sieben verschiedenen Teilbereichen traten am 8. Mai zum Landeswettbewerb an. Neben drei Arbeiten zu klassischen Themen der Mathematik, wie z.B. der Bestimmung der Zahl Pi mit Vielecken, war auch eine Arbeit aus dem Bereich Informatik vertreten. Diese Arbeit gewann dann auch den Landessieg.

Maren, Lynn und Julia wurden mit einem dritten Preis ausgezeichnet. Wir gratulieren der Gruppe ganz herzlich zu diesem Erfolg. (Gz)



Känguru-Wettbewerb der Mathematik

Jedes Jahr findet am dritten Donnerstag im März der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. In ganz Deutschland knobeln Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen über den Aufgaben, die vor allem Spaß machen sollen. Insgesamt 243 Schülerinnen und Schüler des Steinbart-Gymnasiums - vor allem aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 - haben in diesem Jahr teilgenommen. Als Preis erhielten alle Teilnehmer in diesem Jahr eine Knobelkette, mit der dann zu Hause weiter getüftelt werden kann. 

16 Schülerinnen und Schüler haben so viele Punkte gesammelt, dass sie einen Sonderpreis, ein Spiel oder ein Buch, erhalten haben. Das Foto zeigt einen Teil der Preisträger.

Ausgezeichnet wird immer auch der größte Känguru-Sprung an der Schule, d.h. die meisten hintereinander richtig gelösten Aufgaben. Dieser Preis ging in diesem Jahr an zwei Schüler der Jahrgangsstufe 9. Paul Runge und Hendrik Heckes gelang nicht nur der größte Sprung, beide haben mit insgesamt 145 von 150 möglichen Punkten auch die mit Abstand höchste Gesamtpunktzahl unserer Schule erreicht. (Gz)



Zwei Regionalsiege bei Jugend forscht im Bereich Mathematik

Bereits zum 50. Mal findet in diesem Jahr der Wettbewerb "Jugend forscht" statt. Zum Regionalwettbewerb am 25. Februar 2015 gingen für das Steinbart-Gymnasium zwei Gruppen im Bereich "Mathematik/Informatik" an den Start. Beide Gruppen erreichten mit ihrer Präsentation einen Regionalsieg und werden für Duisburg im Landeswettbewerb antreten.

 

Florian König und Luca Mischendahl aus der Jahrgangsstufe 12 haben im Wettbewerb "Jugend forscht" zu dem Thema "Untersuchung zur Übertragbarkeit ausgewählter Methoden der Analysis auf quadratische Matrizen" geforscht. Betreut wurden sie dabei von Frau Neumann. Unser Dank geht ebenso an Herrn Hülsbusch, der dieser Gruppe ebenfalls beratend zur Seite gestanden hat, obwohl er schon im wohlverdienten Ruhestand ist. Herr Hülsbusch hat lange Zeit sehr erfolgreich Arbeiten im Bereich "Mathematik/Informatik" am Steinbart-Gymnasium betreut. Seine Gruppen haben dabei oft Preise, auch auf Landesebene, gewonnen.



Florian und Luca werden vom 23.-25.3.15 mit ihrer Arbeit beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Leverkusen dabei sein.
Maren Garden, Julia Kähler und Lynn Seuchter aus der Klasse 8c haben sich mit dem Thema "Origamics" beschäftigt. Unter der Betreuung von Frau Grätz haben sie viel über mathematische Zusammenhänge beim Falten von Papier herausgefunden. Die Präsentation der Gruppe war beim Regionalwettbewerb so überzeugend, dass auch diese Gruppe Regionalsieger im Bereich "Mathematik/Informatik" geworden ist. Für die drei Mädchen war es bereits die zweite Teilnahme. Im letzten Jahr haben sie mit ihrer Arbeit zu Zauberquadraten einen zweiten Preis gewonnen.

Im Jubiläumsjahr gab es eine Rekordteilnehmerzahl. 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit insgesamt 51 Projekten angetreten. Insgesamt hat die Jury nur 6 erste Plätze, vier im Wettbewerb "Jugend forscht" und zwei bei "Schüler experimentieren" vergeben. Umso höher ist die Leistung unserer beiden Gruppen einzuschätzen. (Gz)


 

 

 


Steinbart-Schüler gewinnen Regionalwettbewerb der Mathematikolympiade 

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler des Steinbart-Gymnasiums mit großem Erfolg an den ersten beiden Runden der Mathematikolympiade teilgenommen.

In der ersten Runde galt es drei Knobelaufgaben zu Hause zu lösen. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 bis 9 haben sich dabei für die zweite Runde, den Regionalwettbewerb, qualifiziert. Dieser fand am 14. November 2014 im Bildungszentrum von ThyssenKrupp Steel Europe statt. Gemeinsam mit Frau Grätz und Herrn Schostok machte sich die Gruppe auf den Weg. Im Bildungszentrum mussten dann innerhalb von 90 bzw. 120 Minuten wieder drei Knobelaufgaben gelöst werden. Insgesamt haben 146 Schülerinnen und Schüler aus ganz Duisburg an dem Regionalwettbewerb teilgenommen. 

Hanka Heckes (Jahrgang 6) und Laurits Blank (Jahrgang 9) haben für ihre Jahrgangsstufe die Aufgaben am besten gelöst und jeweils einen 1. Preis gewonnen. Damit haben sich beide für den Landeswettbewerb am 21. Februar in Wuppertal qualifiziert. Laurits hat zudem seinen Erfolg aus dem letzten Jahr wiederholt. Im Jahr 2013 hat er dann auch noch einen ersten Preis im Landeswettbewerb gewonnen und am Bundeswettbewerb teilgenommen.
Wir gratulieren Hanka und Laurits ganz herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen beiden gute Ideen für den Landeswettbewerb.


Das Foto rechts oben zeigt die zwölf Teilnehmer der zweiten Runde, das Foto zur Linken die beiden Preisträger.



Erfolgreiche Facharbeiten bei TKSE

Im Rahmen der Kooperation des Steinbart-Gymnasiums mit der ThyssenKrupp Steel Europe AG haben zwei Schülerinnen des Physik Leistungskurses der Jahrgangsstufe 11 in diesem Schuljahr eine Facharbeit mit einem praktischen Teil erstellt.

Sylvia Bever und Claudia Helmgens haben im Fachbereich "Produktionsmesstechnik" bei TKSE gearbeitet. Inhaltlich ging es um verschiedene Methoden der berührungslosen Temperaturmessung. Diese sind für die Qualitätskontrolle bei der Stahlherstellung von großer Bedeutung. Nach einem Vorgespräch bei TKSE, bei dem die beiden von Frau Grätz und Frau Dr. Lilie begleitet wurden, haben Sylvia und Claudia einen Tag lang im Labor vor Ort eigenständig Messkurven aufgenommen und später ausgewertet. Die Fotos zeigen Sylvia und Claudia bei ihrer Arbeit im Labor.

Die Facharbeit gewährte beiden einen guten Einblick in den Berufsalltag eines Ingenieurs in der Industrie. Unser Dank gilt besonders Herrn Dr. Kebe und Herrn Klein, die die Betreuung der beiden Schülerinnen vor Ort übernommen haben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Der Erfolg der Zusammenarbeit zwischen unserer Schule und TKSE spiegelt sich am Ende auch in einer sehr guten Bewertung beider Facharbeiten wider.

Weitere Informationen sowie ein paar Fotos der Nachwuchsforscherinnen finden Sie in der Internetpräsenz von ThyssenKrupp. (Gz)